• Johann Friedrich von Allmen macht in der Regel gute Miene zum bösen Spiel, dass er im bescheidenen Gärt­ner­haus seiner ehemaligen Pracht­villa wohnen muss. Aber wann immer es seine Mittel erlauben, eini­ger­maßen stan­des­ge­mäß zu woh­nen, und sei es auch nur vor­über­ge­hend, zieht es ihn in eines der Grand Hotels dieser Welt. Manch­mal muss er sich zwar mit einem ganz in seiner Nähe be­gnü­gen. Aber er verfügt über das Talent, seine weitere Umge­bung zu ignor­ieren und sich ganz auf die nähere zu kon­zent­rieren. Zum Bei­spiel auf die des Grandhotel L. Hier sehen Sie ein paar Aus­füh­rungen davon:

Kolumne

 

 

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