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Richtig leben mit Geri Weibel

Geris Stelle

@Gefe

Oh­ne die Er­fin­dung des Smart­pho­nes wä­re Ge­ri noch völ­lig ah­nungs­los, was den Zu­stand sei­nes Haar­wuch­ses an­geht. Und er weiß nicht, ob das ein Vor­teil wä­re oder ein Nach­teil.

Wahr­schein­lich ein Vor­teil. Man muss nicht im­mer al­les so­fort wis­sen über sei­nen phy­si­schen Zu­stand. Man er­fährt es noch früh ge­nug. Und es be­ein­flusst die Un­be­fan­gen­heit, ei­ne Ei­gen­schaft, die Ge­ri oh­ne­hin al­les an­de­re als an­ge­bo­ren ist. Oh­ne das Smart­pho­ne hät­te er zum Bei­spiel nicht, oder je­den­falls noch nicht, be­merkt, dass sich auf sei­nem Hin­ter­kopf ei­ne Stel­le be­fin­det, die et­was… wie will er es nen­nen? Nicht ge­ra­de durch­schim­mert, aber et­was bei­na­he in der Art, viel­leicht liegt es auch am Licht. Be­zie­hungs­wei­se am Blitz.

Denn Hans­pe­ter hat mit Blitz ge­ar­bei­tet.