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Geri und das T‑Wort

Viel­leicht liegt es an sei­nem Airb­nb-Ver­mie­ter Hans­pe­ter, dass Ge­ri Wei­bel im­mer wie­der aus der Rol­le fällt. Die­ser ist näm­lich life­sty­le­mä­ßig so mei­len­weit weg von der Cli­que, dass Ge­ri sich je­des Mal von ei­ner Welt in die an­de­re hin­ein­den­ken muss, wenn er die Um­ge­bung wech­selt.
Er kann das zwar gut. Ge­ri war schon im­mer eher der, der sich an­passt, und we­ni­ger der, dem sich die an­de­ren an­pas­sen. Ob­wohl er die­se Rol­len na­tür­lich nur zu ger­ne ge­tauscht hät­te. Seit er sich er­in­nern kann, war es sein Ziel ge­we­sen, vom Trend­fol­lo­wer zum Trend­set­ter zu wer­den. Aber ist es ihm je ge­lun­gen?
Das ein­zi­ge Mal, dass Ge­ri Wei­bel et­was Nach­ah­mens­wer­tes ge­tan hat, war, als er sich mit Ai­ra – oh, Ai­ra – in die Ka­ri­bik ver­zo­gen hat­te. Aber ist ihm je­mand ge­folgt? Nicht die Spur. Und wo sitzt er jetzt wie­der? Eben.