Die Geschichte eines Porträts von Werner Düggelin

Wer­ner Dueg­ge­lin im Sep­tem­ber 1987, mit dem Hans-Rein­hart-Ring, ©Key­stone

Wie alles begann

Als jun­ger Tex­ter mach­te Mar­tin Su­ter Wer­bung für das Bas­ler Thea­ter, des­sen Schau­spiel­di­rek­tor Wer­ner Düg­ge­lin von 1968 bis 1975 war. Dar­aus ent­stand ei­ne Freund­schaft, die bis zu Düg­ge­lins Tod am 6. Au­gust 2020 anhielt.

Im Jahr 1992 schlug Su­ter – er war in­zwi­schen aus der Wer­bung aus­ge­stie­gen und leb­te mit sei­ner Frau, Mar­grith Nay Su­ter, auf Ibi­za und in Gua­te­ma­la – Wer­ner Düg­ge­lin vor, ihn für das Ma­ga­zin des Ta­ges­an­zei­gers zu por­trä­tie­ren. Sil­vio Bor­to­la­ni, der Chef­re­dak­tor der Zeit­schrift, fand die Idee gut. Düg­ge­lin be­fand sich zu die­ser Zeit in Viet­nam, gab aber nach sei­ner Rück­kehr sein Ein­ver­ständ­nis, das Su­ter so­gleich an Bor­to­la­ni faxte:

An­kli­cken zum Vergössern. 

Aus dem Tref­fen wur­den meh­re­re, wie im­mer an­ge­neh­me und lus­ti­ge, und Mar­tin Su­ter schrieb das Porträt. 

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