Zusammenfassung

Die erste Folge der Allmen-Krimiserie. Der Bauernsohn und Hochstapler Johann Friedrich von Allmen hat das Vermögen, das sein Vater mit zweifelhaften Landspekulationen machte, durchgebracht und lebt nun vom Verkauf eigener und gestohlener Antiquitäten und Kunstgegenstände. Er musste seine Villa verkaufen und wohnt nun in deren Gärtnerhaus mit seinem Diener und Faktotum, dem Guatemalteken Carlos ohne Aufenthaltsgenehmigung. Als er eine günstige Gelegenheit ergreift, eine wertvolle Jugendstilvase mitgehen zu lassen, kostet ihn das beinahe das Leben. Aber es bringt ihn auch auf die Idee, seinen Lebensunterhalt mit der Wiederbeschaffung von Kunstgegenständen zu verdienen.

Allmen und die Libellen. Roman. Diogenes, Zürich 2011, ISBN 978-3-257-06777-4.

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